Ein Sith Orden zur Zeit der Alten Republik

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Enarin Rabahn – Nachtmahr

Er saß auf dem Sims des Gebäudes und blickte nach unten. Der saure Regen prasselte auf seine Kapuze. Er verharrte wie ein steinerner Gargoyle und blickte in die nächtlichen Lichter der Stadt.
Gleiter und Shuttles flogen an ihm vorbei während der beißende Gestank der Milliarden Einwohner von Nar Shaddaa in seine Nase kroch, doch er regte sich nicht. Die Strahler leuchteten in den wolkenverhangenen Himmel, streiften seine massige Gestalt und hinterließen leuchtende Punkte auf seiner Iris, die wie blind auf diesen einen Punkt starrte, der direkt unter ihm lag, der rote Streifen, der sich wie eine fette Ader der Stadt in das Gebäude schlängelte um es zu nähren.

Der Lärm der Nacht, – eine andere Stille kannte man hier wohl kaum – von sovielen Leben kitzelte ihn angenehm. Soviele schlechte Absichten, Hinterhältigkeiten, Grausamkeiten, soviel Leidenschaft und Krieg. Krieg, der in jeder Sekunde tobte und jede Sekunde Opfer forderte. Die Lippen zogen sich zurück und entblößten scharfe Zähne. Brauner Regen tropfte von diesen Lippen, leckte an seinen Kinntentakeln und brachte es dann schwerfällig fertig, sich in Tropfen gen Boden zu quälen.

Der Krieg fehlte ihm.

Auf dem roten Pfad unter ihm, der gesäumt von einigen winzigen Lebewesen, Bazillen gleich, die das Immunsystem angreifen wollten, füllte sich mit geladenen Gästen. Sein Kopf sackte ab. Ein goldenes Auge heftete sich auf die aufkommende Unruhe unter ihm. Die Pupille zuckte hin und her, doch sonst regte sich kein Muskel. Dann sah er sein Ziel.
Ruckartig stand er auf, erhob sich geschmeidig trotz seiner enormen Masse als würde er an Fäden aufgehoben. Nicht zu weit hergeholt. Seine hautenge schwarze Rüstung glänzte obszön von der dreckigen Nässe. Er spuckte aus, schob sich die Brille ins Gesicht, drehte sich auf dem Fleck um, breitete die Arme aus – und fiel.

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Charakterportrait Shaukhar’kos’Alik

Charaktername: Shaukhar’kos’Alik
Charakterklasse: Imperialer Agent
Alter: Anfang 40
Rasse: Chiss
Herkunft: Csilla
Haus: Nuruodos
Zitat: “Entweder du begibst dich mit der gezogenen Klinge in den Krieg, oder du kommst darin um”
Position in der AN: Direkter Untergebener und die rechte Hand Darth Reavas
Position im Imperium: Taktischer Offizier des Geheimdienstes

Erscheinungsbild: Ruhig, gelassen und überlegt. Seine Attribute sind in seinem Gesicht wie in Stein gemeißelt. Haare und Kleidung immer korrekt, denn er macht keine Fehler und wenn doch, soll sie niemand entdecken.
Er legt wert auf offizielle Gewandung, entweder die der Imperialen Armee oder seines Volkes. Seinem Gang merkt man die Herkunft des hohen Blutes an, seinem steinernem Blick die harten Jahre im Exil.
In den Schatten seiner Missionen besitzt er ein besonderes Talent zur Wandlung. Dort kleidet und maskiert er sich seinen Aufträgen und Zielen angemessen.

Persönlichkeit: Shaukhar ist gnadenlos wenn es darum geht, seine Ziele zu erreichen. Die einzige Kette die seine Skruppelosigkeit zügelt ist die Leidenschaft der Rache und die Loyalität seinem Meister gegenüber.
Seine Untergebenen fühlen sich von seinen stechenden roten Augen wie im Blick einer lauernden Schlange, seine Geliebten den verführerischen Duft der Verheißung. Charmant und kalt, übertrifft sein Charisma nur seinen berechnenden Verstand.
Das er ein fähiger Agent und genialer Taktiker ist, wagt niemand zu bezweifeln.
Wenn er nicht die Maskerade der Verhandlung aufsetzt, empfinden ihn die meisten als einen sehr unangenehmen Gesprächspartner.

Schwächen: Von seiner Kindheit an musste Shaukhar lernen sich durchzusetzen. Das Erbe seiner Eltern wollte teuer erkämpft werden, und er verlor diesen Kampf. Wenn immer es darum geht seine Autorität zu sichern und seine eigenen Pläne durchzusetzen, läuft er Gefahr den objektiven Verstand zu verlieren. Eine harte Schule, ein gefährlich brillanter Intellekt gepaart mit einem ausgesprochenen Narzissmus lassen ihn allerdings gerne blind der eigenen Fehler werden. Sein Privatleben scheint nicht zu existieren, und er öffnet sich fast niemals, erst recht keinem Untergebenem.
Manche haben in seiner Kabine nur das Foto einer älteren Chiss in aristokratischer Kleidung gesehen.
Durch die vielen Gesichter die er als Agent immer wieder auflegt, hat er langsam fast vergessen wer er selbst ist.

Hintergrund: Er hatte alle Wege in eine glorreiche Zukunft in Haus Nuruodos offen. Macht, Reichtum und Ruhm, wenn seine Brüder nicht gewesen wären.
Als jüngster Sprößling war er zwar von seiner Mutter umsorgt, aber sein Vater machte ihm schnell klar das vom Erbe nicht mehr als ein paar Krümel für ihn übrig bleiben würde. Während seine Mutter ihm Liebe schenkte, die ihr Mann den älteren Söhnen verwehrte, wuchs der Zorn im jungen Shaukhar.
Alle Aufmerksamkeit, der Drill, die Lehrer und der Respekt für verdiente Leistungen, obliegten vor allem seinem älteren Bruder Chrill.
Die Liebe seiner Mutter wandelte sich in seinem inneren zu einem Mahnmal seiner Unfähigkeit und Nichtigkeit.
Was war die Liebe wert wenn man selbst wertlos war.
Sie wuchsen heran, sein Bruder ging auf die Akademie und er besuchte eine Magistratenschule. Hoher Verwalter, die bloße Vorstellung für jemand aus dem Haus der großen Chiss Militärhelden war eine Bloßstellung.
So schloss er sich einer Verbindung an, junge und rebellische Adlige die mit der ihnen zugewiesenen Position nicht zufrieden waren.
Über die kommenden Jahre seiner Ausbildung ist nur kaum etwas bekannt.
Seine Brüder bis auf ihn und seinen um zwei Jahre älteren Bruder legten mit Bravur die Akademie ab und folgten der Karriere im Imperialen Militär.
Er bekam einen sehr gut bezahlten Posten in einem Imperialen Grenzposten nahe des Mid Rims und fristete das ihm auferlegte Erbe eines Magistraten.
Einer seiner Brüder viel bei einem Überfall von Piraten im Outer Rim, ein anderer in den Feuern des Sith Krieges.
Shaukhar, Rudharss und Chrill.
Während der eine mit dem Dasein als Beamter glücklich schien, arbeitete sich der älteste zu einem angesehenen Taktiker und Kommandanten im Krieg hervor, der unter den Moffs wie Truppen gleichermaßen geschätzt war.

Während seiner Zeit als Magistrat hielt er die Kontakte zu seiner alten Verbindung offen. Er verbrachte fast jede freie Minute mit dem studieren des Holonetz und lauschte beim Abendessen im Posten den Offizieren der Imperialen Armee. Für einen Magistraten war er äußerst jung, aber seine Position konnte ihn nicht befriedigen und riss seine inneren Wunden mit jedem Jahr weiter auf. Im Alter von Anfang zwanzig ereignete sich jedoch etwas, das sein Leben in neue Bahnen schleudern sollte….

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Alik by Haru

Alik by Haru

 

 

 

 

 

 

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Morla Zaine Teil 1 – Begierde

Es war einmal ein Mädchen.
Tochter, Schwester, Freundin und Geliebte.
Wir erhalten Einblick in das was sie einmal war.
Wir folgen den Ereignissen, die sie zu dem machten was sie heute ist.
Frau, Kämpferin, Wegbeschreiterin des Pfades der dunklen Seite – Sith.
Begierde, Leidenschaft, Verlust, Wut und Hass sind ihre ständigen Begleiter auf diesem Pfad.

Es war einmal vor langer Zeit in einer weit entfernten Galaxis.
Tatooine. Eine Farm inmitten von Dünen, Dürre und Unfruchtbarkeit.

Theme-Song

Eine mondenhelle Nacht. Die Schwüle wich nur langsam und widerwillig einer erfrischenden kühlen Brise. Nur mit einem Schleier halb durchsichtigen Stoffes verhangen kroch hin und wieder eine Sandwehe über die Türschwelle in den Raum.
“Herein.”
Die junge Herrin musste das Flüstern des Türvorhanges gehört haben, als Morlas Finger ihn vorsichtig zur Seite streiften um einen Blick in ihre Gemächer werfen zu können.
Sie schob sich hinein, einen grob geflochtenen Korb mit Früchten unter dem Arm. Das Licht der Öllampen verlieh ihrer Haut einen warmen bräunlichen Schimmer. Scheu blickte sie die Farmerstochter an. Folgte den Falten ihres Kleides, wie es ihren Körper umfloss, sich über ihren Brüsten, an ihren Rundungen spannte und in den Schemel überging auf dem sie saß, sich noch immer im Spiegel betrachtete und versuchte mit ungeübten Fingern ihr Haar in Form zu bringen.
Unter den Sandalen der Sklavin knirschte es leise, als sie näher kam, ihre Lippen befeuchtete, noch ungesehen von ihrer Herrin, bevor sie hinter ihr zum Stehen kam. Ein pralles goldgelbes Stück Obst wurde aus dem Korb genommen und über die nackte Schulter gereicht, darauf bedacht sie nicht mit dem Arm zu streifen, der noch die Spuren vom Tagewerk aufwies.
“Danke.” Ein Lächeln zierte die schmalen Lippen. “Dir ist aufgefallen, dass ich heute nicht zum Essen erschienen bin? Sehr umsichtig von dir.”
Morla nickte sachte, die Augen niedergeschlagen wie es sich gehörte. Sie sah das seidige Haar, wie es den schmalen Rücken hinunterfiel, der sich so dicht vor ihr unter dem gleichmäßigen Atem bog, während ihr eigener für einen Moment ausblieb, hatte den Duft von Mirabellen in der Nase und bildete sich ein so etwas wie Zärtlichkeit in der Stimme ihrer Herrin gehört zu haben.
“Vielleicht kannst du mir helfen. Mutter sagte du hast geschickte Finger.” Wieder ein Schmunzeln, doch es lag in dem Ton der Worte.
Bevor der Korb ihr entglitt, stellte sie ihn mit einem dumpfen Geräusch neben sich auf dem Boden ab. Als sie sich wieder aufrichtete fand ihr Blick automatisch den der Anderen, ausdrucksvolle graue Augen bohrten sich so sehr in ihre, dass sie durch die Höhlen in ihren Kopf einzudringen schienen und ihre Gedanken vernebelten.
“Mit meinem Haar”, raunte es vor ihr.
Morla nickte. Ihre Finger fanden den Weg in die geschmeidigen Wogen, es ging ein leichtes Zittern von ihnen aus und doch schufen sie in kürzester Zeit kunstvolle Verflechtungen.
“Du machst das wirklich gut.” Dem Flüstern nachschauend sah sie wieder in den Spiegel und wieder stockte ihr der Atem.
Die Miene ihrer Herrin sprach pures Verlangen. Nach einem Wimpernschlag blitzten ihre Pupillen zwischen den Lidern in die Richtung der Sklavin, während ihre Zungenspitze langsam die Oberlippe entlangfuhr. Morla schnaubte auf, wandte den Kopf ab, ihre Brust hob und senkte sich ein paar Mal rasch.
“Ist etwas?” Als die Blicke einander erneut fanden konnte sie darin nur noch Besorgnis lesen. Der Ausdruck so schnell verflogen wie er gekommen war, so flüchtig, dass er die Grenze zwischen Wahrnehmung und Wirklichkeit verwischte wie der Wind einen Fußabdruck im Sand.
Eine zarte Hand mit feingeschliffenen sauberen Nägeln hob sich, ergriff ihren Arm und zog sie mit einem Ruck vor. Heißer Atem auf ihren Wangen, eine feuchte Zunge an ihren Zähnen, samtige Lippen auf ihren – sie spürte es so deutlich, der Anblick brannte sich ein, sie sah es im Spiegel.
“Du glühst ja … du solltest dich besser schlafen legen.”
Morla nickte verstört und eilte aus dem Raum. Der Schleier flatterte noch in der Zugluft ihrer raschen Schritte, als das Mädchen auf dem Schemel ihre Zähne in der Frucht vergrub und ihr der Saft das Kinn hinunter rann.

Charakterportrait Yachalis Vekkar

Name: Yachalis Vekkar
Rasse: Sith Pureblood
Klasse: Sith Inquisitor (DD)
Heimat: Dromund Kas
Geschlecht: Männlich
Alter: Anfang 30

Aussehen und Verhalten:
Yachalis Vekkar ist eher hager, hoch gewachsen und trägt meist ausladende Roben. Wie es darunter aussieht, weiß fast niemand. Er hat anscheinend ein Faible für ausladende Schulterpanzer, welches die Ausmaße seiner wahren Gestalt verschleihert. Körperliche Arbeit verabscheut er allerdings mit Hingabe, was darauf schließen lässt, dass sein Körper nicht besonders trainiert ist.
Der Sith Inquisitor trägt ausladend viel Schmuck und Geschmeide, welches allerdings ausnahmslos mit rituellen Runen versehen ist und anscheinend irgendwelchen Macht-steigernden Zwecken dient.
Vekkar trägt oft eine Maske und offenbart gewöhnlichen Feinden niemals sein Gesicht. In Ausnahmefällen allerdings, wenn es einen besonderen Feind zu besiegen gilt, entfernt der Inquisitor seine Maske befor er seinen Wiedersacher tötet, um ihm noch einmnal in die Seele zu blicken. Er tötet am liebsten mit MAchtblitzen und nähert sich nur äußerst selten einem aktiven Feind, so dass er in den Nahkampf hineingezogen werden könnte.
Die Mitglieder der Argo Navis wissen unter Umständen, was sich unter der MAske des Inquisitors befindet, da er im Mutterschiff des Kultes keinen so großen Hehl aus seiner Visage macht, wie er es nach Außen hin tut. Tatsächlich haben sich aber schon einige gewünscht, er würde seine Maske aufbehalten, denn darunter verbirgt sich ein einseitig stark vernarbtes Gesicht. Sein rechtes Auge ist hohl, und dennoch starrt die schwarze Augenhöhle einen an, wirkt endlos wie ein schwarzes Loch und erzeugt starkes Unwohlsein, wenn man länger hineinsieht.

Hintergrund:
Über den Hintergrund des Inquisitors ist nich viel bekannt. Er war schon immer da und Darth Reavas hat den Mann bereits bei der Gründung des Ordens an seine Seite gestellt. In der Tat spricht Vekkar eher wenig, anscheinend, weil er sich ungern mit Leuten abgibt, die er als weniger Intelligent als sich selbst einstuft und er wiederum die meisten Individuen im Universum in diese Kategorie einordnet.
Ihn verbindet eine gewisse… ‘Freundschaft’ mit dem Schiffsarzt und ebenfalls Inquisitor . Er ist der einzige, mit dem er tatsächlich ausgiebige Gespräche führt.
Vekkars Aufgabe im Orden allerdings ist klar: Er scheint ein großes Wissen über die dunkelsten Wege der Macht zu haben, wie sie eins auf Korriban, dem Heimatplaneten der Sith gehütet wurden. Der Inquisitor sammelt die Artefakte, die die Argonauten anbringen und untersucht sie. Er scheint auch maßgeblich daran beteiligt zu sein die Ziele für Missionen auszusuchen und selbst wenn er seltens bis nie selber daran teil nimmt, werden ihm die Stücke meist von Reavas selbst übereignet. Er ist der Hüter des Wissens und ist anscheinend in der Lage selber bis zu einem gewissen Grad Artefakte (wieder-)herzustellen und ihre Natur zu ergründen, selbst wenn diese nicht offensichtlich, oder das Artefakt beschädigt ist.

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Shizar Phlox – Teaser

Theme-Song

Der Kopfgeldjäger stemmte eine Hand in die Hüfte, ließ den Blick durch die Halle schweifen und brummte zufrieden ob der allgegenwärtigen Zerstörung. Die neuen Plasmagranaten leisteten gute Arbeit.
Er kniete sich neben einen reglosen Körper, zog ihm den Helm vom Kopf und beugte sich über die Komplexaugen des Insektoiden, bis sich sein Helm hunderte Male in den winzigen Facetten spiegelte. Mit einem kurzen Knopfdruck am Comlink baute er eine geschützte Verbindung nach Nar Shaddaa auf.
“Phlox hier, Roche, Zielpersonen ausgeschaltet.” Ohne die Verbindung zu unterbrechen kramte er eine Knochensäge heraus und begann ein fröhliches Liedchen zu summen.
“Wie war das? Wiederhole! Vollständige Meldung”, kam es abgehackt zurück.
“Shizar Phlox, Roche-Asteroidengürtel, Verps Industries, Zielmistkäfer ausgeschaltet”, führte er augenrollend aus und begann kratzend die Säge hin und her zu bewegen.
“Ist das Rauch hinter dir? Verdammter Idiot, hast du dir den Auftrag nicht durchgelesen?”
“Doch, klar”, es kratzte und kratzte,”zur Lagerhalle fliegen und Ungeziefer abmurksen.”
“Arbeiter und Wachen töten, Ingenieur einfrieren und mitbringen! Was ist das für ein Geräusch?”
Er stockte und starrte den grünen Hals an. Im Panzer zeigte sich bis jetzt nur ein kleiner Kratzer.
“Wollte euch ein kleines Present mitbringen … verdammtes Chitin!” Die Säge landete polternd wieder im Koffer und der Rattataki erhob sich schwerfällig. Dabei erhaschte der Mon Calamari am anderen Ende der Leitung einen kurzen Blick durch die Halle.
“Was zum … du hirnloser Rattenschwanz!” Es folgte ein Schwall wüster Beschimpfungen in einer ihm unbekannten Sprache.
Gemütlich schlängelte er sich zwischen Trümmern, Maschinerie und leblosen Körpern durch die Halle, trat einem Verpinen nach dem anderen den Helm vom Kopf. “Woher soll ich wissen, wer hier der Ingenieur ist? Die sehen alle gleich aus!”
“Er trägt keine Uniform du dämliches Stinktier?!”
“Oh … ehm…”, Phlox drehte sich um und hielt den Handschuh so, dass die Videoübertragung den Toten mit dem angesägten Hals zeigte.
Es folgte eine kurze Pause, in der nur ein dumpfes Poltern zu hören war und sein Gesprächspartner aus dem Bild verschwand. Wahrscheinlich hämmerte er seinen Fischkopf gegen die Wand.
“Du sackst jetzt alles an Verps und Bauplänen ein, was du kriegen kannst und dann machst du, dass du da weg kommst!”
Er war inzwischen zu seinem Koffer zurückgegangen, hatte einen Plasmaschneider herausgekramt und wollte sich damit über die Leiche beugen.
“Jetzt! Sofort! Und wenn ich merke, dass deine Lippen auf dem Flug nur einen Tropfen Whisky gesehen haben oder wenn ich diesen verfluchten Kopf bei dir finde, gesellt sich deiner dazu! Exchange Ende.”

Charakterportrait Kanja Velar

Header Kanja Velar

Charaktername: Kanja Velar
Charakterklasse: Imperialer Agent/Saboteur
Alter: 27
Rasse: Rattataki
Herkunft: Rattatak – Trilon Sektor
Größe: 1,60 cm

Erscheinungsbild:
Meist eng anliegende Kleidung die die Proportionen ihres Körpers gut zu Geltung bringt. Schwungvoller Gang mit sicherem festen Schritt.
Ihr Blick ist immer konzentriert. Ihr Lachen, sollte dies mal vorkommen, wirkt gekünstelt und erzwungen. Ihre Haut ist wie die aller Rattataki ohne Haar. Die weiße Haut wirkt dick. Keine Äderchen sind zu erkennen.

Persönlichkeit:
Kanja ist wie alle Rattataki kämpferisch und verbissen. Sie ist eine sehr ernste Persönlichkeit die Aufträge, wie wohl auch ihr privates Leben, strickt nach Plan verfolgt und nicht aufgibt bevor das gewünschte Ergebniss erziehlt wurde. Informationen für sich speichert sie in ihrem Comlink den sie immer bei sich trägt.
Wenn man ihr gegenüber sitzt strahlt sie eine Kühlheit aus die von ihrer weißen Haut noch verstärkt wird.

Schwächen:
Es ist eine extreme Schwäche für Pelze bekannt. Es kam schon das sie in Haaren bezahlt werden wollte, oder einen Auftrag gar nicht erst an nahm wenn ihr Wunsch an Bezahlung nicht berücksichtigt wurde. Leider gingen so der ein oder andere gute Auftrag durch die Finger. Auftraggeber überlegen sich vorher sie wirklich anzuheuern.

Hintergrund:
Kanja wuchs auf Rattatak auf und war eine begeisterte Zuschauerin und Mitkämpferin in der Gladiatorenarena.
Durch Zufall erfuhr sie in jungen Jahren über Rassen mit Haaren.
Besonders viel Interessierte entstand für die Chatar.
Es heißt das sie in ihren privaten Räumen einen männlichen Chatar hält. Ob zu Liebesdiensten oder anderem Gebrauch ist nicht bekannt.
Wie die meisten ihrer Rasse trägt sie Tattowierungen im Gesicht.
Quellen die sie in Rattatak haben kämpfen sehen berichten von einer großen Verzierung auf ihrem Rücken. Gerüchten zu Folge soll es sich hierbei um mehrere kleine handeln die mit genügend Abstand wie ein großes Wirken. Sie symbolisieren ihre Siege in der Arena.

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>>Kanja Velars Geschichte 1<<
>>Kanja Velars Geschichte 2<<

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Kanja Velar by Enarin
Kanja Velar by Enarin

 

 

 

 

 

 

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Lord Reavas – Teil 1

“Ich habe die Geschichte studiert und mein Geist streifte die Zukunft. Unserer Existenz ist nur ein Atemzug, wir brennen heiß und vergehen schnell. Der Pfad der dunklen Seite erfüllt dich mit erschütternder Macht, jedoch wird es eines Tages enden wie auch Nagar Sadow oder Exar Kun ihr Ende fanden. In den Jahrtausenden konnte keine der Seiten über die andere obsiegen. Warum glaubst du werden wir vernichten was Äonen vor uns niemand vermochte.
In den Feuern der Schlacht um Bothawui hatte ich die Vision der Erkenntnis. Die Argo Navis ist der Schlüssel, um diesen Kreislauf endlich zu durchbrechen.”
- Darth Reavas zu seinem Schüler Crule Tarar

Der zu Schlacke verbrannte Waldboden wurde zum Grab ihrer Moral. Zwischen dem Rauch verbrannter Körper und den im Feuer glühenden Bäumen bezahlten sie für jeden Meter mit unbarmherzigem Blutzoll.
Sirias Rabahn blickte auf das Gemälde der Zerstörung. Laserfeuer blitzte über ihm und die Schreie der Sterbenden klangen an zu einer beklemmenden Melodie.
Unter der Woge ihres vergossenen Blutes raubten Sie dem Feind nach und nach das Leben, aber sie vermochten ihnen nicht ihre mächtigste Waffe zu nehmen.
Ihr Mut und ihre Moral waren ungebrochen.
Turbolaser pflügten Bäume und Erde um, es war beschämend zu sehen wie die einst stolzen imperialen Soldaten durch den Schlamm krochen und sich kaum trauten den Kopf zu heben.
Der Moff und sein Feldstab spien sich vor Zorn den Speichel entgegen, doch Sirias beobachtete nur kalt und ohne jegliche Regung ihre Gesichter.
Der Feldstab rang nach Atem und zerfleischte sich in der Suche nach Lösungen.
Sie hatten schon längst jegliche Übersicht über die Hölle des Schlachtfeldes verloren.
Der Schüler eines der Sith Lords des hohen Rates musste sich Bewunderung für die Truppen der Republik eingestehen. Ein paar Dutzend Jedi und viertausend Soldaten zerstückelten mit jedem Tag mehr ihrer Invasionsarmee von vierzigtausend.
Es bahnte sich eine militärische Katastrophe an, ein Ereignis das die neu gewonnene Moral des Sith Imperiums massiv schwächen würde.
Als die Kommandanten sich ratlos anstarrten, die kreisenden Lichter der strategischen Holokarte vor ihnen, schritt Sirias ins Licht.
Er strich die Kapuze zurück, die zwei dutzend Sith Krieger hinter seinem Rücken blieben in ihrer Maskierung, die für die Offiziere wie die eines Henkers erschien.
“Mein Name ist Sirias Raban”
Ihre Augen verharrten starrend auf der roten Haut und der Erscheinung des Reinblutes.
“Der Rat hat uns geschickt, er verlangt einen Sieg über Bothawui”

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Charakterportrait Varage Sulvar

Charakterklasse: Kopfgeldjäger (Engine) / Imperialer Soldat
Alter: Ende 30
Rasse: Mensch
Herkunft: Unbekannt / Outer Rim
Zitat: “Trandoshaner Ale? Glaub mir ich habe Dinge überlebt bei denen man deine Einzelteile nur noch von einer Horde Jawas einsammeln lassen könnte, diese Flasche sollte mich nicht umbringen.”
“Melde an Kommando, Leutnant Sulvar gefallen.”
Position in der AN: Leutnant der Myrmidonen
Position im Imperium: Leutnant der Infanterie Schocktruppen

Erscheinungsbild: Mann kann mit Fug und Recht behaupten das Varage ein etwas ruinöser Anblick ist. Seine frühere Attraktivität wich einer höchstens zweckmäßigen Gepflegtheit und seine Narben beeindrucken selbst einen hartgesottenen Mandalorianer. Tiefe Augenringe und eine gegerbte Haut lassen ihn Älter wirken, Drogenkonsum und ein ungesunder Lebensstil stehen ihm deutlich ins Gesicht. Er ist kräftig von der Statur aber alles andere als eine Muskelstudie. Sein dunkelblondes Haar trägt er etwas länger als üblich, auf Einsätzen meist unter einem Helm verborgen oder zurück geschmiert. Trotz seiner Erscheinung scheint er auf einen bestimmten Typ von Frauen eine besondere Ausstrahlung zu besitzen, sein ständig dezent unrasiertes Gesicht scheint zu wirken, nicht wirklich zur Freude anderer Offiziere und Vorgesetzten.

Persönlichkeit: Im Dienst ist er durchaus in der Lage stramm zu stehen, seine Uniform meist gepflegt passt es nicht ganz zum restlichen Erscheinungsbild. Er ist loyal und steht immer seine Verantwortung gegenüber Mitgliedern des Councils oder anderen Vorgesetzten, sollte dies nötig sein. Sein bösartiger und fast pragmatischer Humor brachte ihm ebenso viel Ruf ein wie das Gerücht, das dieser Mann nicht tot zu bekommen wäre. Von 64 Kampfeinsätzen überlebte er selbst militärische Katastrophen und mehrfach haben Sanitäter ihn bereits für Tod erklärt. Wenn es nötig ist zu handeln, dann handelt er und hinterfragt Befehle höchstens, wenn er spürt das es eine wesentlich bessere Möglichkeit gibt. Wenn er als Leibwächter fungiert ist er meist still und diskret, dennoch spürt man in seiner Gegenwart förmlich die Aura dieses harten Kampfhundes.
Tief in der harten Schale steckt sicherlich etwas Menschlichkeit, aber bis jetzt hat es niemand geschafft dieses Gerücht zu bestätigen.

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Charakterportrait Morla Zaine

Bekannt unter: Frau ohne Gesicht
Spezies: Mensch
Tätig als: Sith-Kriegerin
Kann engagiert werden für: ?
Loyalität:??
Geboren auf: Tatooine
Lebt auf: ???

Erscheinung in der Öffentlichkeit: Durchschnittlich große Gestalt in bodenlanger schwarzer Kutte. Man erkennt einzig am Gang, dass es sich um eine Frau handelt.

Auftreten in der Öffentlichkeit: Durchschnittlich große Gestalt in bodenlanger … – unauffällig.

Erscheinung in der Bruderschaft: Locker gekleidet in einer Mischung aus groben Stoffen, Leder und viel Haut. Während andere schon schwitzen trägt Morla noch schwere Stiefel, Handschuhe und hüllt sich in Halstücher aus schwerem Stoff. Obwohl sie nie darüber spricht lässt die Kleidung vermuten, dass sie eher aus dem Sklavenstand des Wüstenplaneten stammt.
Ihre Bewegungen sind so geschmeidig wie man es von einer gut ausgebildeten Sith erwartet. Das Lichtschwert legt sie niemals ab.

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Charakterportrait Xarn

Charaktername: Xarn
Charakterklasse: Bounty Hunter/ Agent
Alter: 26
Rasse: Mensch
Herkunft: unbekannt

Erscheinungsbild: Mit den weißblonden Haaren, den mint-grünen Augen, einem fein geschnittenen Gesicht und sinnlichen Lippen scheint sie ein wahr gewordener Traum. Doch der Schein trügt. Die 1,75 m große Frau ist absolut trainiert. Ein feines Netz aus silbern schimmernden Narben zieht sich über ihren Rücken.

Persönlichkeit: Xarn lebt seit 13 Jahren für die Argo Navis. Sie wurde von Enarin Rabahn ausgebildet, nachdem sein Bruder sie abgelegt hat. Egal wohin ihr Kommandant sie schickt, sie geht dorthin und gibt ihr Bestes.
Aufgeben ist keine Option, versagen ist keine Option. Die meiste Zeit verbringt sie beim Training. Denn solange Enarin sie immer auf die Matte schicken kann, will sie besser werden. Wenn sie in einer Gruppe unterwegs ist, kann man sich absolut auf sie verlassen. Sie ist da.
Für Xarn gibt es Vorgesetzte, Kameraden und Untergebene. Sie ist höflich, bis zu einem gewissen Grad doch auch etwas unterkühlt.

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 >>Verbrannte Erde<<

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