Ein Sith Orden zur Zeit der Alten Republik

Short facts





Latest

Crule Tarar – The End of Words

Theme-Song

Erschöpft lehnte er sich an den Türrahmen des provisorisch errichteten Lazaretts. Die Wache mußte seine Anwesenheit gespürt haben, denn fast sofort drehte der Mann sich um und nickte ihm zu.
“Alles ruhig”, versicherte ihm die Wache leise und ernst erwiederte er das Nicken.

Still lies er den Blick hinauf zum Sternenhimmel schweifen. In einem grellen Aufblitzen explodierte dort ein Schiff und fiel in glühenden Stücken durch die Atmosphäre. Er sah den fallenden “Sternschnuppen” nach und erblickte am Horizont weitere Lichter. Das stroboskopartige Flackern eines Feuergefechts.

Sie schlugen die Republik zurück. Aber der Preis, den sie dafür zahlten war hoch. Vielleicht zu hoch. Noch nie in seinem Leben hatte er so viele Tote gesehen. Noch nie in seinem Leben hatte er so oft den Kampf gegen den Tod verloren. Und er haßte es zu verlieren, zu versagen.

Die Wache und er zuckten fast gleichzeitig zusammen, als einer der Verwundeten klagend anfing zu schreien. Er senkte den Kopf und preßte die Lippen zu einem dünnen Strich zusammen. Wieder ein Kampf, den er verloren hatte.
“Was schreit er denn da”, krächzte die Wache, “das ist kein Basic.”
Düster schüttelte er den Kopf und ließ dabei die Kapuze noch tiefer über seine Augen fallen. Auch er verstand die Sprache nicht, trotzdem wußte er, was da geschrien wurde.

Langsam wandte er sich um und machte den ersten Schritt zurück ins Lazarett hinein. Die Schreie würden die anderen Verwundeten wecken, wenn er nicht gleich dafür sorgte, daß sie verstummten. Kurz drehte er den Kopf noch einmal zu der Wache und sah ihn mit unergründlichem Blick an.
“Am Ende schreien sie alle nach ihrer Mutter.”

Kanja Velar – Teil 2

Die Liege war weich und warm.
Sanft gepolstert und roch so angenehm süßlich das es fast, aber auch nur fast auf den Magen schlug.
Der Raum war hell erleuchtet.
Kanja hatte die Augen geschlossen und folgte dem Spiel des Blutes in ihren Liedern. Sie mochte dieses Flimmern wenn sie den Kopf erst nach rechts und dann wieder nach links direkt in den Schein einer Lampe drehte.
Es klopfte an der Tür.
“Miss Velar?” Die Stimme war quietschig und leicht zittrig.
“Ja?” Ihre Augen blieben geschlossen.
“Die Herzogin wird gleich für sie da sein.”
“Vielen Dank.”
Die Tür wurde genauso sanft geschlossen wie sie geöffnet wurde.
In dem kleinen Raum mit den hellen Wänden war kein Geräusch zu hören. Es standen nur noch ein paar Pflanzen vereinzelt herum, ein Schreibtisch voll mit Schriftstücken, darinter eine Art Hocker und neben der Tür ein großes Regal mit vielen kleinen Fläschen. Zum Teil gefüllt mit Flüssigkeiten, zum andern Teil mit verschieden farbigem Pulver.
Die Tür ging ohne ein weiteres Klopfen auf. Tapsige Schritte trappelten über den Boden. Eine Art Scharben, wie von weichem Stoff begleitete die Schritte.
Der Hocker wurde vom Tisch weg gezogen, es wurde sich gesetzt und man hörte das Anrücken an den Tisch.
“Habe ich nicht gesagt das ich euch nicht weiter therapieren kann?”
“Nein.”
“Doch in den letzten drei Sitzungen schon.”
“Ich erinnere mich nicht.”
“Verstehen sie doch das es zu keiner Heilung führen wird wenn sie immer hier her kommen. Das führt zu nichts.”
“Doch. Mir hilft es. Ich habe meine Sammlung nicht mehr erweitert.”
Ein leises Schlucken – aus der Richtung des Tisches.
“Das ist *schluck* Das ist bemerkenswert. Wie groß war die Sammlung gleich?”
“Bei fünfhundert verschiedenen Haaren habe ich aufgehört zu zählen.”
“Alphabetisch?”
“Natürlich und auch der Größe nach und dem Alter. Sie wissen doch wie man ordnet.” Ein Lächeln huschte über Kanjas Lippen als die den Stift hörte der über pergamentartiges Papier kratzte. Es wurden Notizen gemacht und die Sitzung war wieder einmal ein voller Erfolg.
Sie blieb drei Stunden.
“Wissen sie warum es ihnen hilft wenn sie jede Woch herkommen?”
“Weil mir das reden gut tut?”
“Nein!! Weil wir alle pelzig sind! Sie sammeln nicht mehr, weil hier so viele Haare sind das sie sich in einer Art Drogenrausch befinden, alleine durch unsere Anwesenheit!”
Kanja hörte gar nicht mehr genau zu. Die Haare um den Mund der Drallherzogin wippten bei jedem Wort. Es hätte nur noch gefehlt das die kleine kratzige Zunge über die Schnauze fuhr und ein liebliches Schmatzgeräusch machte.
Die pelzigen Ohren standen ab und der Schein der Lampe brachte das Fell so zum schimmern und glitzern das Kanja mehr als entzückt war.
“Darf ich sie anfassen?”
“Was?? Nein!” Die Pfoten der Drall knallten (es war mein ein pelziges Wosch) auf den Tisch vor sich.
“Reißen sie sich zusammen. Ich bin kein Kuscheltier! Und will auch kein Teil ihrer Sammlung sein!”
“Nur einmal. Ganz kurz.” Kanja schnaufte tief aus.
“Nein. Bitte gehen sie jetzt auch Miss Velar. Ich habe noch andere Termine.”
Kanja richtete sich ganz auf, blinzelte und erhob sich dann.
Sie zog ihre Jacke an, die Kapuze hatte einen Fellkragen, schob sich diese über und ging zur Tür.
Der Hocker scharte über den Boden als die Drall aufstand und ebenfalls sich zur Tür bewegte.
Kanja stieß sich mit dem rechten Bein vom Boden und mit dem linken so stark von der Tür ab das sie mit einem Satz auf dem Tisch vor der Drall stand.
Sie ging in die Hocke, umschloß mit beiden Armen den Oberkörper der vor ihr versteinerten Drall und hob sie hoch.
“Sie sind sooooo weich!”, grinsend vergrub Kanja ihr Gesicht in den Backen des quietschenden Drall.
Die Türen wurden aufgestoßen und ca. 20 kleine, gepanzerte, fauchende Drall kamen herein gerannt, blieben geschockt stehen.
“Lassen sie mich bitte runter.”
Kanja setzte die Drall wieder auf dem Boden ab, stieg vom Tisch und schlenderte gemütlich zur Tür als würde keiner weiter im Raum sein.
Die kleinen Soldaten machten Platz und die Drall die eben noch in der Luft baumelte setzte sich schnaufend und Kopfschüttelnd.
“Bis nächste Woche!” Kanja winkte nochmal in den Raum und war fort.

Read the rest of this page »

Charakterportrait Crule Tarar

Charaktername: Crule Tarar, Schüler von Darth Reavas
Charakterklasse: Sith Inquisitor
Alter: Mitte 20
Rasse: Zabrak
Herkunft: Iridonia

Erscheinungsbild: Crule ist ein hagerer junger Zabrak, dem man deutlich ansieht, daß er über seine Studien öfter einmal vergißt zu essen. Seine orangeroten Augen blicken analytische interessiert in die Gegend und manchmal hat man den Eindruck als würde er alles und jeden studieren wie ein faszinierendes Insekt. Seine Bewegungen sind sehr kontrolliert und energiesparend, wie man das sonst nur von erfahrenen Kämpfern kennt, Zeugnis seines intensiven Kampftrainings.

Persönlichkeit: Crule ist fast schon zu ehrgeizig. Er möchte in allem immer der Beste sein und quält sich und seine Untergebenen bis aufs Blut, damit die bestmögliche Leistung erbracht wird. Seine prophetische Gabe gibt ihm eine fast schon arrogante Selbstsicherheit.

Schwächen: Crule ist fast schon zu ehrgeizig. Bei seinen Studien, dem Training oder wenn er an einem Projekt arbeitet, vergißt er zu essen, zu trinken, zu schlafen … Er nutzt instinktiv seine Macht, um seinen Körper in solchen Situationen am Funktionieren zu halten. Es ist ihm aber durchaus schon passiert, daß er versunken in alte Schriften vor Erschöpfung einfach zusammengebrochen ist. Einige Mitglieder des Ordens haben seither ein wenig ein Auge auf seine Eß- und Schlafgewohnheiten.

Stories

>>Black Sun<<
>>The End of Words<<

Artwork

swtor zabrak inquisitor by Voltyswtor zabrak inquisitor by Volty

 

 

 

 

 

 

Screenshots

 

 

Morla Zaine Teil 4 – Wut

Theme-Song

Alles verschwamm in einem roten Nebel überschäumender Wut. Sie stand da, beobachtete wie die Gestalt das Einzige was ihr den tristen Alltag auf Tatooine versüßte auf den Speeder warf wie einen wertloses Stück Fleisch und ballte die Fäuste bis sich die Nägel in ihre Handballen gruben und Blut in dicken Tropfen auf das Stroh klatschte. Sie spürte den Schmerz kaum, er war wie eine Befreiung aus dem Käfig der Nichtsnutzigkeit.
Der Kapuzenträger hatte ihr die gesichtslose Öffnung zugewandt.
„Raaaawwr“, kam es kratzig aus ihrer Kehle, den finstersten Tiefen der sonst augenscheinlich so zartbesaiteten Seele. Sie stürmte auf ihn zu, ein wildes Funkeln in den Augen und warf sich auf ihn wie eine Furie, bereit ihm die Augen auszukratzen und sie anschließend genüsslich schmatzend zu verspeisen. Woher kam dieses züggellose Verlangen nach roher, dreckiger Gewalt?
Die Kapuze rutschte herab während sie über den Boden rollten, umhüllt von trockenem Staub, der ihr die Kehle zuschnürte, als sie in die Miene eines Mon Calamari blickte, ihre Schenkel seine Rippen zusammenpressten. Sein Mund verzog sich zu einem triumphierenden Grinsen.
„Guuuht … mach … weiter“, zischte es unter ihr. Trotz des gebrochenen Basic verstand sie die scharf akzentuierten Worte und ein Hauch von Verwirrung huschte über ihr angespanntes Gesicht. Doch er verflog so schnell wie er gekommen war.
Ihre Fäuste prasselten auf die fischartigen Züge nieder und schlugen immer wieder dumpf auf den Boden auf, er wich ihr spielend aus, der Kopf bewegte sich so schnell, dass die Bewegungen zu einem bläulichen Schimmer in der Luft verschwammen.
„Gnnnh ….hffff“, ihre Augen verengten sich zu schmalen Schlitzen, sie wusste nicht wie lange sie schon auf seinem Körper saß und ins Leere schlug. Der Schweiß rann ihr in Strömen den Hals herunter, sie wurde kraftlos, unkoordiniert. Ihr Körper erbebte wieder, ihre Hand hing heftig zitternd über seiner Kehle in der Luft. Ein rasendes Stöhnen entfuhr ihr und die Finger schlossen sich bis die aufgeschürften Knöchel hervortraten. Der Mon Calamari röchelte leise, doch seine Lippen verzogen sich nur noch mehr in diesem unerträglich verzückten Ausdruck.
Er warf sie herum, presste sie in die rissige Erde, dass ihre Schultern knackten und ihr die Luft wegblieb.
„Wusste … habe … gespürt … nur … Spielzeug … wegnehmen.“ In ihren Ohren ergaben die Worte keinen Sinn. Noch nicht.
„Komme … wieder … bald.“ Schwungvoll sprang der Mann auf die Beine, sein Umhang flatterte unter der Drehung. Die Aura von erdrückender Schwere gepaart mit diesem süßen ungebändigten Verlangen ließ sie noch erstickt zurück, als die Beschleunigung des Speeders verhallt war und er längst über die nächste Sanddüne raste, zusammen mit dem was sie ihre Liebe genannt hatte.

Crule Tarar – Black Sun

Theme-Song

“Was machst du denn da?”

Der Junge stand am Fenster. Das Licht, das von fünf der sieben Monde Korribans zurückgeworfen wurde, spiegelte sich in der Scheibe. Hart preßte er die kleinen Hände und die Stirn seines haarlosen Schädels gegen das Glas. Er konnte höchstens 6 oder 7 sein.

Energisch trat der Aufseher näher. Seine Hand fiel schwer auf die dürre Schulter des Knaben.
“Hörst du nicht? Ich habe dich etwas gefragt”, herrschte er ihn an, “um diese Uhrzeit solltest du längst im Bett liegen.”
Grob drehte er den Jungen zu sich um und fuhr erschrocken zurück.

Die Augen in dem runden Kindergesicht waren nach oben verdreht, so daß man nur noch das Weiße sehen konnte. Die Lippen des Schülers bewegten sich in einem tonlosen Flüstern.

Vorsichtig beugte sich der Mann hinab und lauschte der immer gleichen Litanei:
“Sirias Rabahn, in der Schlucht, wir dürfen ihn nicht verlieren. Sirias Rabahn, in der Schlucht, wir dürfen ihn nicht verlieren. Sirias Rabahn … Schlucht …”

They’ll call it chance, or luck, or call it Fate -
The cards and stars that tumble as they will.
Tomorrow manifests and brings the bill
For every kiss and kill, the small and great.
You want to know the future, love? Then wait:
I’ll answer your impatient questions. Still -
They’ll call it chance, or luck, or call it Fate,
The cards and stars that tumble as they will.
I’ll come to you tonight, dear, when it’s late,
You will not see me; you may feel a chill.
I’ll wait until you sleep, then take my fill,
And that will be your future on a plate.
They’ll call it chance, or luck, or call it Fate.
- Neil Gaiman, Reading the Entrails: A Rondel

Charakterportrait Shizar Phlox

Name: Shizar Phlox
Alter: Anfang 20
Spezies: Rattataki
Beruf: Kopfgeldjäger
Geburtsplanet: Rattatak
Wohnplanet: Nar Shaddaa, untere Ebene

Familie:
Die Familie Phlox ist kinderreich, Shizar ist einer von fünf Söhnen. Seine Brüder sind auf Rattatak verblieben. Er pflegte zu ihnen und auch zu seinen Eltern ein gutes Verhältnis, bis ihn die Weigerung seiner Familie auf dem Kampfplatz Ehre einzubringen und ein unglücklicher Brandvorfall zum schwarzen Schaf machten. Nachdem er Rattatak verließ, kehrte er bis heute nicht ein Mal auf den Planeten zurück. Da er seine Leute nicht nur in eine Notlage gebracht, sondern sie auch noch – ob nun unfreiwillig oder nicht – darin im Stich gelassen hat, fürchtet er sich insgeheim zu sehr vor dem Zorn seiner Mutter, einer recht starken und dominanten Persönlichkeit, würde das allerdings nie zugeben, also belässt er es dabei nicht über seine Familie zu reden und auch nicht darüber, warum er nicht bei ihnen auf Rattatak lebt.

Charaktereigenschaften:
# abgebrüht # aufgeblasen # ausdauernd # bedürfnislos # beeinflussbar # begeisterungsfähig # begriffsstutzig # bequem # chaotisch # denkfaul # desorganisiert # direkt # draufgängerisch # forsch # frohsinnig # gelassen # geschickt # geschwätzig # großspurig # hartnäckig # hilfsbereit # humorvoll # initiativ # instinktiv # kämpferisch # konfus # konsequent # kontaktfreudig # kooperativ # kriminell # lässig # lasterhaft # lebendig # leichtsinnig # maßlos # misstrauisch # mürrisch # nachlässig # neugierig # nörgelig # oberflächlich # rauh # redselig # risikofreudig # schlampig # selbstverliebt # sorglos # spöttisch # sprunghaft # sturköpfig # taktlos # tolerant # unbekümmert # ungebildet # unmoralisch # unterhaltsam # zerstreut

Besondere Ereignisse:
# Phlox, damals noch Shizar genannt, verlebt eine ruhige Kindheit auf Rattatak
# Verweigert sich als junger Mann den Arenakämpfen, nachdem mehrere Geschwister dabei schwer verwundet wurden
# Beginnt sich stattdessen für Schusswaffen aller Art und vor allem Sprengstoffe zu interessieren, setzt bei einer misslungenen Bastelei das Haus der Familie in Brand
# Hält sich und die Familie eine Weile durch Kleinkriminalität über Wasser
# Versucht durch Glücksspiel mit Reisenden wieder an Credits zu kommen, gerät dabei unwissentlich an einen Mann der Exchange, der Potential in ihm sieht und mit gezinkten Karten das Spiel manipuliert, sodass er sein letztes Hemd verliert und sich in die Dienste der Mon Calamari Organisation stellen muss
# Wird nach Nar Shaddaa verschifft, zunächst mit Wartung der Waffen, Rüstungen und Schiffe betraut
# Arbeitet sich in den Reihen der Exchange hoch, obwohl er bei seinen Aufträgen stets eine Spur der Verwüstung nach sich zieht, kann er doch dadurch überzeugen, dass sich die Zielperson immer unter den Leichen befindet und er der Organisation aus Eigeninitiative das neuste an Waffen und Technik auf dem Markt heranschafft
# Macht sich auf dem Planeten durch diesen extravaganten Stil schnell einen Namen, fortan bekannt unter Phlox, weil es anderen Spezies leichter über die Zunge geht
# Baut sich Kontakte auf, die sich durch das gesamte Netz der organisierten Kriminalität ziehen, die Liste seiner Feinde wird ebenfalls immer länger, was eine gewisse Paranoia nach sich zieht
# Gerade als er droht für die Organisation nicht mehr tragbar zu werden, weil er weniger im Verborgenen operiert und gerade dem Huttenkartell zu sehr ins Auge sticht und in die Suppe spuckt, bietet sich ihm die Gelegenheit der Bruderschaft der Argo Navis beizutreten, die er vor allem wahrnimmt, weil er sich Schutz durch die Machtnutzer erhofft

Äußerliche Merkmale:
# Verglichen mit Männern anderer Spezies klein, für einen Rattataki von durchschnittlicher Größe
# Kahlköpfig, blass und auf den ersten Blick kaum von einem Menschen zu unterscheiden
# Von eher drahtiger Statur, wenn man ihn denn mal ohne die Rüstung zu Gesicht bekommt, die ihn recht stämmig wirken lässt
# Traditionelle Gesichtstätowierungen
# Relativ narbenlos, bis auf eine lange schräg über den Bauch, die allerdings auch meist verborgen bleibt
# Kratzige, aber nicht sonderlich dunkle Stimme
# Abgesehen von der verdreckten und zerschrammten Rüstung recht gepflegt

Vorlieben:
# Whisky
# Tabak
# Biotische Waffen
# ‘Roche Hive Mechanical Apparatus Design and Construction Activity for Those Who Need the Hive’s Machines’ (Verpinen Manufaktur)
# Explosionen
# Coufee’s (zweischneidige ‘lebendige’ Messer)
# Kneipenschlägereien
# Glücksspiel
# Scharfes Essen
# Starke Frauen … und Männer

Abneigungen:
# Hermaphroditen
# Raumschlachten
# Ausgeklügelte Operationen
# Pathos
# Kälte
# Aberglauben
# Manierlichkeit
# Macht zu spüren (Artefakte, Sith-Auren etc.)
# Zurückhaltung (sowohl im Kampf als auch bei Ausschweifungen wie Alkohol, Essen etc.)
# Leuchtreklame

Status:
Was man nicht abstreiten kann, ist dass er sich auf Nar Shaddaa einen Namen gemacht hat und sich zu den berühmt berüchtigsten Kopfgeldjägern dort zählen darf. Sein Name taucht allerdings auch auf nicht wenigen Todeslisten auf.
Zwar hat er bei der Exchange recht gut verdient, durch seinen ausschweifenden Lebensstil bleiben aber meist nicht viele Credits übrig und wenn, dann gibt er sie für Ausrüstung und Technikspielereien aus, so dass er ein ziemliches Drecksloch bewohnt.
(Status in der Bruderschaft folgt dann später)

Ausbildung:
Auch wenn es auf den ersten Blick und in Anbetracht der Trümmerhaufen, die er bei seinem Auftauchen oft zurücklässt, scheint es als wäre hier ein kompletter Volltrottel am Werk, der nichts vorweisen kann außer einer guten Ausrüstung, aber Phlox kann auch anders. In Wahrheit handelte es sich hierbei um eine Taktik der Exchange, um die Aufmerksamkeit einiger Großkunden vom Huttenkartell abzulenken, ein Idiot in aller Munde ist schließlich besser als ein arbeitsloser Profi. Inzwischen fällt es ihm allerdings schwer die Grenze zwischen Aufsehen erregen und sinnloser Verwüstung zu finden, weil man ihm eine Zeit lang (wenn man ihn danach fragt die mit Abstand schönste Zeit seines Lebens) wirklich alles erlaubte um sich irgendwie einen Namen zu machen.
Trotzdem hat der Kopfgeldjäger eine recht umfangreiche Ausbildung genossen und stellt sich, wenn er sich denn die Mühe macht, sowohl im Kampf als auch bei Verhandlungen gar nicht mal so ungeschickt an. Abgesehen von Grundkenntnissen im waffenlosen Nahkampf, die er von Rattatak mitgebracht hat, unterstützt auch die Exchange ihre Zöglinge darin ihre Fertigkeiten zu perfektionieren. Phlox ist ein Meister im Umgang mit Blastern und Schusswaffen, kennt sich mit der Herstellung von Sprengstoffen und Nervengiften aus und zieht auch bei einer Messerstecherei selten den Kürzeren. Außerdem ist er ein sicherer und geschickter, wenn auch ein wenig rasanter Flieger, spricht natürlich fließendes Basic und zudem auch noch gebrochenes Mon Calamar und ein recht gutes Trandoshanisch.

Gerüchte:
Die Geschichte wie er nach Nar Shaddaa kam variiert je nach dem wer sie erzählt. Da er auch auf bitten hin nichts darüber Preis gibt, ist zweifelhaft welcher davon oder ob man überhaupt einer Glauben schenken kann.
Variante 1: Er kam mit sehr wenig Geld in der Tasche und hat sich durch Glücksspiel seine Grundausrüstung verdient.
Variante 2: Er kam in Begleitung eines Sith Lords und sprengte mit ihm ein Huttenkartell, daraufhin wurde er in der Exchange angestellt.
Die wilde Thekenvariante 3: Er kam als blinder Passagier ganz ohne Geld und schlief sich in den Kreisen des organisierten Verbrechens hoch.

Stories

>>Teaser<<

Artwork

phlox by Volty
phlox by Volty

 

 

 

 

 

 

Screenshots

Morla Zaine Teil 3 – Verlust

Theme-Song

„Morla!“, hallte es über den Hof die Stimme der jungen Frau klang fast schon hysterisch. Die Sklavin eilte ihr nach und fand sie in den Ställen der Banthas zwischen Mist und ausrangierten Pflügen. Eine Umgebung in die sie selbst passte, aber nicht ihre Herrin. Herrin und Geliebte.
Über die Jahre hinweg hatte sie sich daran gewöhnt sie zumindest in Gedanken so zu nennen, obwohl die Verstörung und die Zweifel jenes Morgens nie ganz verschwanden. Manchmal fand sie sich ohne Einfluss wieder auf die Dinge die sie tat, die sie miteinander taten.
So wie jetzt, als sie sich atemlos den Weg zu ihr bahnte und ihr in einem Anfall wilden Übermutes die Lippen aufdrückte. Sie spürte plötzlich eine solche innere Aufgewühltheit, dass sie ihrer Vertrauten einfach nur Nahe sein wollte. Doch die zog den Kopf zurück und ihre Miene verzerrte sich in derselben Anspannung, die Morla bereits spürte.
„Morla“, begann sie wieder mit einem leichten Zittern in der Stimme und kam wie gewohnt ohne Umschweife zur Sache, „Vater will dich verkaufen. An einen Reisenden. Wir haben beim letzten Tuskenangriff viel verloren. Er kommt noch heute, holt dich ab. Du …“, sie stockte, schluckte, sprach immer leiser und fuhr der Sklavin zärtlich durch das ungekämmte Haar, „…wirst ein Geschenk für seinen Arbeitgeber. Einen Hutten.“
Ein Moment der bedrückendsten Stille die sie je erlebt hatte. In ihrem Kopf rasten Bilder von einem wulstigen schleimigen Körper vorbei, von Mädchen mit Stahlketten an Beinen und Armen, Bilder die sie nie gesehen hatte. Der Schmerz an ihrer Schläfe war stärker den je und das obwohl sie ihn nahezu jedes Mal spürte wenn sie mit ihrer Geliebten zusammen war. Eine Flut an Emotionen brach über sie herein, doch sie schien nicht aus ihrem Inneren zu kommen, sondern von der Frau auszugehen, die mit brechender Stimme liebevoll über ihre Wange streichelte.
„Ich konnte ihn nicht umstimmen. Ich kann es nicht verhindern. Wünschte ich könnte … könnte sie alle…“ Die Hand legte sich auf Morlas Kinn, zog sie heran, eine Zunge drängte in ihren Mund, ihre eigene bewegte sich ohne ihr Zutun, Tränen rannen über ihre Wangen, doch obwohl ihre Augen brannten kamen sie aus denen der Herrin.
Während sie die Arme umeinander schlungen, die Finger in die Kleidung der Anderen krallten, im wildesten Zungenspiel vereinigt hörten sie bereits das Brummen des herannahenden Speeders. Sand wirbelte ihnen in die Gesichter, die ohnehin schon geröteten Augen, eine Gestalt in schwarzer Kutte schwang sich von dem Gefährt, das über dem spröden Wüstenboden schwebte und näherte sich gemessenen Schrittes. Sie verlor keine unnötigen Worte. Schien unbeeindruckt von den beiden Frauen, die noch immer keine Anstalten machten sich zu trennen, noch immer eng aneinander geschmiegt in diesem nicht enden wollenden letzten Kuss versanken. Packte ihren Besitz grob an den Haaren, riss ihn von der Farmerstochter los und warf Morla wie einen Sack über die Schulter.
Übergroße schwarze Augen blitzten hämisch unter der Kapuze hervor, fixierten die junge Frau, deren Körper so sehr erbebte, dass man meinen könnte die Luft um sie herum würde flimmern und deren feine Züge eine Fratze aus hilfloser Raserei entstellte.

Kanja Velar – Teil 1

Ort: Belkadan
Zeit: Nachts

Sie hatte von diesen Wesen gehört und musste sie unbedingt sehen. Mit etwas Glück könnte sie ein Erinnerungsstück mitnehmen. Es war ihr klar das diese 140 Kilogramm schweren Raubtiere keine Hauskätzchen waren, sie wollte sie ja auch nicht mit nach Hause nehmen.
Kanja wusste das ihr Begleiter dachte sie hätte einen Vollschaden. Wie konnte ausgerechnet sie zum Zifferagenten aufsteigen, wie konnte sie sich so gut mit Mechanik auskennen und eine einen Blaster soweit auseinander nehmen das die wirklich sinnvollen Teile wunden schneller flickten als ein “Sanitäter” seinen Kram auspackte. Es lag ihr einfach. Nie fiel es ihr schwer.
Ihre letzte Tattoowierung hatte sie vor 2 1/2 Jahren bekommen als sie dem Gesuch ihres Ausbilders nachkam den Schritt zum Zifferagenten zu wagen.
Diese Ausbildung war jetzt abgeschlossen und es war eigentlich Zeit für eine neue Tattoowierung.

“Agent K-1208 habt Ihr das auch gehört?” Das Zittern in seiner Stimme lies sie schmunzlen. Was für ein Weichei. Er konnte Leuten ohne probleme ein Loch in den Kopf schießen aber vor großen Viechern mit langen Zähnen hatte er Schiss.
Immernoch fragte sie sich warum ausgerechnet sie mit diesem Idioten rumlaufen musste. Er war genauso wenig machtbegabt wie sie selbst, doch sie war immerhin nicht so hohl, obwohl er das sicherlich dachte.
“K-1208?” Er drehte sich um…
und stand alleine da. “K-1208! Scheiße, verdammte Scheiße.” Mit zitternden Händen öffnete er die Schnalle die seinen Blaster am Gürtel hielt. Vorsichtig ging er rückwärts bis sein Rücken den Baum berührte.
Er hasste diesen Planeten und er hasste es das gerade er die Bekloppte zugeteilt bekommen hatte. Noch immer verstand er nicht wie sie es geschafft hat alle so zu beeindrucken.
Über ihm raschelte es, er hob den Kopf und schaute in die kalten, leblosen Augen des Rotkammpuma.
“VERDAMMT!” Die Blastersalve die er wild in den Baum abschoss beeindruckte das Tier nicht die geringste Spur, beim ersten Schuss sprang es vom Ast, drehte sich galant und landete auf den Hinterpfoten.
“Was soll das denn?!” Völligst verwirrt stand er da und starrte auf das Tier.
Kanja lachte laut und hellend.
“Wie bescheuert du guckst… und du willst ein Kopfgeldjäger sein. Ich will gar nicht wissen wie es in deiner Hose aussieht. Trocken ist da bestimmt nichts mehr.” Ihr Ton war abwertend und ohne jegliches Gefühl.
Langsam ging sie auf ihn zu, während er mit dem Rücken am Baum hinabrutschte und im Gras sitzen blieb.
Als sie vor ihm stand erkannte er das sie das Tier bereits getötet und gehäutet hatte. Kanja passte mit ihren 160 cm genau in die Fellhülle hinein. Das frische Blut klebte an ihrem Körper und lies ihn im nächtlichen Licht schwarz schimmern.
Sie musste das Tier mit einem Fernschuss betäubt und dann den Bauch mit ihrer Energieklinge geöffnet haben.
Rattataki waren nicht gerade sein Typ aber wie sie da so nackt vor ihm stand, nur mit dem Fell um ihre Schultern, mit Blut beschmiert hatte sie dieses gewisse etwas.
“Hol meine Ausrüstung und lass uns zurück fliegen. Ich muss das Fell säubern bevor mir das ganze drecks Blut alles kaputt macht.”
“Jawohl K-1208.” Er rappelte sich verlegen auf, überragte sie nun wieder um gut 2 Köpfe, räusperte sich und schob sich an ihr vorbei.
“Männer…”
Kanja strich sich das Fell von den Schultern und schlenderte zum Schiff, für sie war es ein erfolgreicher Abend… auf ganzer Linie.

Morla Zaine Teil 2 – Leidenschaft

Theme-Song

Die Hitze legte sich über die Lehmbauten wie ein schweres Tuch, drang durch die runden Fensteröffnungen bis zu der schmalen Koje in einer Ecke, auf der sich die Sklavin im Schlaf wälzte. Ihre Finger berührten immer wieder ihre Lippen, der Rücken wurde durchgebogen und hob den Bauch von der Binsenmatte, das dicke Haar kratzte daran, wenn sie den Kopf zur Seite warf in dem es schmerzhaft pochte. Ein dumpfes Pochen, wie wenn man zu lange geschlafen hatte, unangenehm aber auch irgendwie gezuckert.
Vor ihrem inneren Auge zogen Bilder vorbei, die noch viel intensiver waren als die Szene im Spiegel, die ihr den Schweiß auf die Stirn trieben und ihre Haut brennen ließen. Ihre Herrin beugte sich über sie, hauchte ihr einen Kuss auf die trockenen Lippen, fuhr mit einem Finger ihr Schlüsselbein nach, plötzlich packte eine Hand ihre Brust und massierte sie begehrlich während die Zungenspitze in ihrer Halsmulde spielte – Morla schlug die Augen auf, der Blick noch benebelt vom süßen Traum und sah sich dem Gesicht ihrer Herrin gegenüber. So dicht, dass sie ihren Atem auf ihren Wangen spüren konnte, genauso wie sie es sich ausgemalt hatte und als wäre das Mädchen in ihrem Kopf befeuchtete es ausgiebig die Lippen mit der Zunge und benetzte Morlas damit.
Und dann wiederholte sich das Spiel. Nur, dass es sich diesmal echt anfühlte.
Sie konnte die Berührungen spüren, konnte ihr überraschtes Keuchen hören, konnte Riechen wie die Luft im Raum stand, getragen von dem süßlich schweren Duft ihrer Erregung. Fingerspitzen krabbelten ihren nackten Bauch hinunter, fuhren zwischen ihre leicht geöffneten Beine, umkreisten mit sachtem Druck und quälend langsam den schimmernden Fleck ihrer Nässe.
Morla wusste immer noch nicht, ob sie sich alles nur einbildete, aber irgendetwas zog sie tiefer, war es nun Wahnsinn, Verlangen oder ein Traum aus dem sie nie wieder aufwachen wollte und gleichzeitig merkte sie wie etwas an ihren Schläfen hämmerte als würde es heraus wollen, der Schmerz wurde immer stärker.
„Kämpf nicht dagegen an“, säuselte es verführerisch an ihrem Ohr, untermalt von einem zarten Biss. Sie knetete die empfindliche Haut mit den Zähnen unter der das Blut rauschte und in den Kopf jagte.
Es kitzelte an ihrem Nabel, die Hand legte sich auf ihren Bauch, schob sich Zentimeter für Zentimeter unter ihre Wäsche und mit einem Schlag löste sich die ganze Anspannung.
Morla zerfloss in einem Meer von Sinnlichkeit, umschloss den fremden Körper mit den Beinen, nahm sie gefangen und gab dem Drang nach sie zu berühren, überall, an jeder Stelle die sie erreichen konnte, es gab nichts mehr als fühlen, riechen und schmecken. Dumpf raste es immer wieder durch ihren Kopf, dass ihr das nicht ähnlich sah, dass irgendetwas falsch war, eine fremde Stimme sie in ihren Bann zog, die nur Leidenschaft sprach.
Vollkommen nebensächlich was sie dazu verleitete, es zählte nur der Moment.
Druck baute sich in ihrer Mitte auf, ihr ganzer Körper triefte vor Schweiß, das Haar klebte am Kopf. Als die ersten ekstatischen Wellen über ihr einschlugen, steigerten sie die Hitze nur zu einem Brennen und das unsägliche Verlangen zu einem Fieberwahn. Sie wollte mehr, immer mehr, ihre Herrin an sich pressen und spürte gleichzeitig wie sie wieder zu Verstand kam, sich der Nebel langsam lichtete.
Als der bunte Schleier sich verzogen hatte lag sie allein da. Verlassen auf der Binsenmatte, nackt im feuchten Abdruck ihres Schweißes und ihrer Säfte.
Die Sonne stach ihr in die Augen, plötzlich kehrte der Schmerz zurück, als hätte ihr jemand einen Nagel in den Kopf getrieben, würde ihr ohne Betäubung einen Shunt einsetzen. Wie im Schüttelfrost zitternd rollte sie sich auf den staubigen Boden, der Sand klebte an ihrer Haut und hüllte sich in die dünne Leinendecke ein.

Charakterportrait Enarin Rabahn

Header Enarin

Name: Enarin Rabahn
Alter: 32
Rasse: Sith Pureblood
Beruf: Sith Warrior (Juggernaut)
Geburtsort: Dromund Kas
Wohnort: Argo Navis Mutterschiff

Familie: Enarin ist der jüngere Bruder von Darth Reavas. Beide sind Abkömmlinge der Familie Rabahn. Enarin ist das jüngste Kind und sein Vater starb, als Enarin 11 war. In dieser Zeit war der junge Sith bereits in der Ausbildung zum Sith Krieger bei seinem Meister, doch Sidias hat immer versucht die strenge und authoritäre Vaterrolle für seinen jüngeren Bruder einzunehmen. Enarin hat diese Führsorge als erdrückend empfunden, auf allem was er tat hatte Sidias seinen Daumen drauf, wollte bestimmen, was sein jüngerer Bruder tut und hat darauf geachtet, dass sein Handeln die Familie Rabahn nicht in Miskredit bringen. Enarin quittierte das mit einem ausgeprägten Hass gegen seinen Bruder, parierte aber meist, da dieser nicht davor zurückschreckte, ihn hart zu bestrafen, wenn er es nicht tat. Nach Abschließen seiner Ausbildung verschwand er zunächst von der Bildfläche und entzog sich Sidias Kontrolle.
Vor einigen Jahren kehrte er zurück. Niemand weiß genau, was geschah, aber einige Tage nach seinem erscheinen hat Darth Reavas seinen Bruder in das Projekt Argo Navis fest integriert. Er leitet seitdem die Truppen.

Enarin ist seiner Verpflichtung als Abkömmling einer traditionsreichen, und machtstarken Sith-Familie nachgekommen und hat eine Frau und auch einen Sohn auf Dromund Kas. Der Junge ist sechs Jahre alt und ebenfalls machtbegabt, befindet sich bereits in der Ausbildung an der Akademie. Seine Familie hält Enarin allerdings aus allen Aktionen der Argo Navis heraus und keiner der Mitglieder hat Kenntnis davon bzw. hat je den Wahrheitsgehalt dieser Information überprüfen können. Enarin redet in der Regel weder über den Aufenthaltsort, noch über weitere Details seiner Familie und nicht jeder in der Gemeinschaft weiß mitunter überhaupt davon. Manchmal meldet er sich für ein paar Tage ab und vershwindet einfach, ohne jemandem zu sagen wohin er geht. Ob er dann wirklich bei seiner Familie ist, bleibt Spekulation.

Charaktereigenschaften: #zielstrebig #ehrgeizig #stur #mutig #kampflustig #vergnügungssüchtig #sarkastisch #herrisch #locker #dominant #leidenschaftlich #herablassend

Besondere Ereignisse:

  • Tod von Enarins Vater, Sidias übernimmt die Rolle -> Führt zu Spannungen
  • Ende von Enarins Ausbildung -> Heruasragende Fähigkeiten im Kampf
  • Enarin ‘verschwindet’ von der Bildfläche, entzieht sich Reavas Einfluss
  • Heiratet seine Frau und gründet den Hausstand auf Dromund Kas mit Hilfe eines Erbes
  • Er schließt sich seinem Bruder an
  • Enarin wird Kommandant der Truppen in der Argo Navis
  • Enarin nimmt sich Xarn an, als diese von Reavas aus der Ausbildung verstoßen wird und bildet sie weiter aus

Äußerliche Merkmale:

Aussehen: Enarin ist ein hochgewachsener (1,90m) Mann mit einer schmalen Hüfte und einem breiten Kreuz. Er ist von athletischer, extrem muskullöser Statur und trägt gerne eng anliegende Kleidung, meist aus Leder oder synthetischen Stoffen. Sein Gesicht ist markant, aber jung geblieben und wird meist durch ein Grinsen oder Lächeln verziert. Das wiederum ist relativ unabhängig von seiner momentanen Stimmungslage. Enarin ‘zeigt Zähne’ auch wenn er grade schlecht gelaunt ist, was aber nicht jeder versteht.
Tatsächlich ist der Pureblood ein Lebemann und scheint eher selten etwas ernst zu nehmen – auf den ersten Blick. Erst, wenn man mehr mit ihm zu tun hat, oder sich ihm (egal ob militärisch oder anderweitig) unterordnen muss, merkt man die tierische Dominanz, die er verkörpert. Er scheint schlichtweg Spaß an seinem Leben zu haben. Kompromisslosen Spaß, der durchaus auf Kosten anderer gehen kann.

Er hat gold-gelbe Augen, rotes, langes, leicht gewelltes Haar welches er meist zu einem Pferdeschwanz zusammen bindet. Er hat eine recht auffällige Narbe am Hals, die möglicherweise von einem Kehlenschnitt herrührt. Er tut nichts um sie zu verstecken, traut man sich aber, ihn darauf anzusprechen, bekommt man ein Grinsen und ein Schweigen als Antwort, oder ein ‘Narben sind die Schrift, in der das Leben dir eine Nachricht buchstabiert. Es hat etwas zu bedeuten, dass nur du sie entziffern kannst.’

Im Kampf trägt Enarin Rabahn eigentlich immer eine schwere Sith-Rüstung – oft mit einer Kapuze aber selten einen Umhang. Die schwere Rüstung, sein blutrotes, großes Lichtschwert und die Macht sind seine einzigen Begleiter, wenn er in die Schlacht zieht.

Stärken: #Nahkampf, sowohl bewaffnet als auch unbewaffnet #schmerzunempfindlich #athletisch #geschickt #beherrscht

Schwächen: #Maßlosigkeit #temperamentvoll (manchmal zu sehr) #kennt seine Grenzen nicht #Zorn #Stolz #unbegabt in jeglicher Gedankenkontrolle

Vorlieben:
#Sex ^^* mit Männern, Frauen und allem was es sonst noch so gibt.
#Herausforderungen
#Alte Rituale
#Kampf
#gutes Essen (Fleisch)
#Parties
#Reiten
#rasante Fluggeräte
#Wettkämpfe
#Absinth

Abneigungen:
#Unzurechnungsfähigkeit
#Schwäche
#Heuchelei
#Gemüse
#Hunde
#Feigheit
#Wookies
#Kälte
#Hutten
#Bitterstoffe

Status:
Enarin ist der Kommandant der Truppen der Argo Navis. Er leitet viele Einsätze und geht ebenfalls auf Solo-Missionen, die dann aber meist geheim sind. Wer ihn bei diesen Missionen begleiten darf, gehört definitiv zum inneren Kreis der Argo Navis. Kein ‘bezahltes’ Mitglied erfährt jemals, wohin er geht und was er tut.

Ausbildung:

  • Ausbildung auf der Sith-Akademie
  • Weiterführende Ausbildung bei seinem Sith Meister
  • Überragende Fähigkeiten im Nahkampf mit und ohne Waffen
  • Verschiedene Einsätze im Militär des Imperiums
  • Ausbildung an Faustfeuerwaffen, Gewehren und schwerer Artillerie (er benutzt solche Waffen aber wie die meisten Machtbegabten so gut wie nie)
  • Militärische Pilotenausbildung (er ist aber nicht so unglaublich begabt)
  • Kann verschiedene Tiere reiten (Ich weiß nicht genau was es alles gibt, würde mir dann ne Liste zusammenstellen)

Stories

>>Verbrannte Erde<<

Artwork

Enarin Rabahn
Enarin – Free Fall to Power by Enarin
Enarin Rabahn, Sith Warrior by Crule
Enarin Rabahn, Sith Warrior by Crule

 

 

 

 

 

 

Screenshots