Ein Sith Orden zur Zeit der Alten Republik

Crule Tarar

Charakterportrait Crule Tarar

Charaktername: Crule Tarar, Schüler von Darth Reavas
Charakterklasse: Sith Inquisitor
Alter: Mitte 20
Rasse: Zabrak
Herkunft: Iridonia

Erscheinungsbild: Crule ist ein hagerer junger Zabrak, dem man deutlich ansieht, daß er über seine Studien öfter einmal vergißt zu essen. Seine orangeroten Augen blicken analytische interessiert in die Gegend und manchmal hat man den Eindruck als würde er alles und jeden studieren wie ein faszinierendes Insekt. Seine Bewegungen sind sehr kontrolliert und energiesparend, wie man das sonst nur von erfahrenen Kämpfern kennt, Zeugnis seines intensiven Kampftrainings.

Persönlichkeit: Crule ist fast schon zu ehrgeizig. Er möchte in allem immer der Beste sein und quält sich und seine Untergebenen bis aufs Blut, damit die bestmögliche Leistung erbracht wird. Seine prophetische Gabe gibt ihm eine fast schon arrogante Selbstsicherheit.

Schwächen: Crule ist fast schon zu ehrgeizig. Bei seinen Studien, dem Training oder wenn er an einem Projekt arbeitet, vergißt er zu essen, zu trinken, zu schlafen … Er nutzt instinktiv seine Macht, um seinen Körper in solchen Situationen am Funktionieren zu halten. Es ist ihm aber durchaus schon passiert, daß er versunken in alte Schriften vor Erschöpfung einfach zusammengebrochen ist. Einige Mitglieder des Ordens haben seither ein wenig ein Auge auf seine Eß- und Schlafgewohnheiten.

Stories

>>Black Sun<<
>>The End of Words<<

Artwork

swtor zabrak inquisitor by Voltyswtor zabrak inquisitor by Volty

 

 

 

 

 

 

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Crule Tarar – The End of Words

Theme-Song

Erschöpft lehnte er sich an den Türrahmen des provisorisch errichteten Lazaretts. Die Wache mußte seine Anwesenheit gespürt haben, denn fast sofort drehte der Mann sich um und nickte ihm zu.
“Alles ruhig”, versicherte ihm die Wache leise und ernst erwiederte er das Nicken.

Still lies er den Blick hinauf zum Sternenhimmel schweifen. In einem grellen Aufblitzen explodierte dort ein Schiff und fiel in glühenden Stücken durch die Atmosphäre. Er sah den fallenden “Sternschnuppen” nach und erblickte am Horizont weitere Lichter. Das stroboskopartige Flackern eines Feuergefechts.

Sie schlugen die Republik zurück. Aber der Preis, den sie dafür zahlten war hoch. Vielleicht zu hoch. Noch nie in seinem Leben hatte er so viele Tote gesehen. Noch nie in seinem Leben hatte er so oft den Kampf gegen den Tod verloren. Und er haßte es zu verlieren, zu versagen.

Die Wache und er zuckten fast gleichzeitig zusammen, als einer der Verwundeten klagend anfing zu schreien. Er senkte den Kopf und preßte die Lippen zu einem dünnen Strich zusammen. Wieder ein Kampf, den er verloren hatte.
“Was schreit er denn da”, krächzte die Wache, “das ist kein Basic.”
Düster schüttelte er den Kopf und ließ dabei die Kapuze noch tiefer über seine Augen fallen. Auch er verstand die Sprache nicht, trotzdem wußte er, was da geschrien wurde.

Langsam wandte er sich um und machte den ersten Schritt zurück ins Lazarett hinein. Die Schreie würden die anderen Verwundeten wecken, wenn er nicht gleich dafür sorgte, daß sie verstummten. Kurz drehte er den Kopf noch einmal zu der Wache und sah ihn mit unergründlichem Blick an.
“Am Ende schreien sie alle nach ihrer Mutter.”